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Nachwuchsspielgemeinschaft Neudorf/Muldental


Weibliche Jugend B
HSV Glauchau : NSG Neudorf / Muldental 9:33 (5:18)


20.10.2011

Die Sachsenlandhalle in Glauchau ist für die HSG Neudorf/Döbeln kein unbekanntes Terrain. Kämpfte die Oberliga-Mannschaft der HSG um Tore und Punkte bei den Westsachsen. Für die weibliche Jugend B der Nachwuchsspielgemeinschaft war es Neuland. Vor dem Spiel erwartete man ein knappen Spielausgang. Nur unwesentlich unterschieden sich die indirekten Vergleiche zur Konkurrenz. Die NSG Neudorf/Muldental konnte dabei Abwehrverhalten ein Plus für sich verzeichnen. Trotz einer kleinen Spielpause wollte man an die Leistungen gegen Burgstädt und Penig anknüpfen. Dies gelang der Mannschaft. Trotz zeitiger Anreise am Sonntag waren die NSG-Mädchen hellwach. Sie wehrten den ersten Angriff des HSV Glauchau ab und konnten mit einem schnellen Angriff 1:0 in Führung und bauten diese nach knapp drei Minuten auf 3:0 aus, bevor der HSV sein erstes Tor erzielte. Die Nachwuchsspielerinnen der NSG standen wieder sehr gut in der Abwehr und zwangen den Gastgeber wiederholt zum passiven Spiel. Im eigenen Angriffsverhalten spielte man sehr zielgerichtet nach vorn und hatte an diesem Tag einen klaren Vorteil. 9:1 (10.) war das Resultat eines temporeichen Spielauftaktes. Glauchau konnte mit einem verwandelten Siebenmeter den zweiten Treffer markieren, aber umgehend erhöhten Laura Burkhardt und Jessica Eisold. Der HSV nahm beim 11:2 (13.) eine Auszeit. Diese brachte aber keine große Wende. Die NSG spielte fast fehlerfrei. Keine technischen Fehler und eine geringe Fang- und Fehlwurfquote standen auf dem Spielprotokoll der NSG. Dafür ein klares 18:5 für die NSG. Allein J. Eisold und L. Burkhardt verbuchten 16 der 18 Treffer auf ihrem Konto im ersten Spielabschnitt. Nicht ganz konzentriert kaum die NSG in das Spiel nach der Halbzeit zurück. Glauchau spielte sein Angriffe sehr lange aus, ohne etwas Zählbares zu erzielen. Auf der Gegenseite testeten die Mädchen der NSG das Material des Tores, ohne eine Veränderung auf der Anzeigetafel zu erwirken. Über fünf Minuten waren bereits gespielt bis weitere Treffer erzielt wurden. In Unterzahl, während einer Zweiminutenstrafe, konnte Neudorf/Muldental vier Tore erzielen (22:5 / 32.). Die folgenden sechs Minuten verliefen ausgeglichen. Auf ein Tor der Gastgeber folgte ein Treffer der Gäste. (26:9 / 40.) Die NSG wurde jetzt vom Ehrgeiz gepackt nicht nur die „30iger“ Marke zu erreichen, sondern auch zum fünften Mal in der Saison nicht mehr als zehn Tore zu kassieren. In der Schlussphase wurde die Torgefahr von allen Mannschaftsteilen ausgestrahlt. Die Neun blieb bei den Westsachsen stehen, die Gäste konnten noch sieben Tore herausspielen. Mit 33:9 bescherten sie ihrem Trainer ein schönes nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Als Tabellenführer wird man jetzt zum Gejagten. In vierzehn Tagen kommt der Mitfavorit Marienberg um die Meisterschaft neben Aue nach Döbeln. Dieses Spiel wird richtungsweisend für die NSG Neudorf/Muldental werden und zeigen was der sehr gute Saisonauftakt wert ist.



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