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Unerwartete Punkte




Döbelner Anzeiger, 10.03.2016

Im Kampf um Platz drei gewinnt die HSG-Reserve gegen den Tabellenzweiten. Eingeplant hat das der Trainer nicht.

Döbeln. Die Handballerinnen der HSG Neudorf/Döbeln II melden sich mit einem 28:24-Erfolg gegen den Tabellenzweiten NHV Concordia Delitzsch im Kampf um Platz drei in der Bezirksliga zurück. „Die Punkte gegen die Delitzscherinnen waren keineswegs eingeplant. Hatten wir doch im Hinspiel mit 15:25 eine deftige Niederlage einstecken müssen“, sagte HSG-Trainer Gisbert Raasch.

In der Vorbereitung auf dieses Spiel wurde über die Niederlage der Vorwoche gegen Rückmarsdorf gesprochen und die Fehler durch die Spielerinnen analysiert. Trainingsmethodisch wurden nochmals einige Dinge verändert. Zudem konnte die HSG II personell aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Sabine Schumann, die in der ersten Frauenmannschaft eine wichtige Unterstützung ist, konnte die Heimsieben auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Dies sollte sich im Verlauf der Partie gegen Concordia als ein Plus erweisen. Von Beginn an spielte die HSG auf Augenhöhe. Mit dem ersten Angriff verdeutlichte die Mannschaft, dass man die Chancen beim Schopfe packen möchte. Concordia zeigte seine individuellen Stärken im Angriffsspiel und behauptete zur Pause eine knappe Führung.

Die HSG-Frauen brauchten nicht viele Worte in der Kabine. Man spürte, dass an diesem Tag gegen den Favoriten aus Delitzsch noch etwas geht. Mit der Führung zum 14:13 stieg das Selbstbewusstsein in den HSG-Reihen, weil die Torwurfeffektivität sich deutlich verbesserte. Zudem fand Torhüterin Kathrin Swigon immer besser ins Spiel. Stefanie Reiche und Anett Sperling dirigierten den Spielaufbau und setzten ihre Mitspielerinnen immer wieder gut ein. Concordia schaffte in der 44. Minute letztmalig den Ausgleich (18:18). Nun rief die HSG ihre beste Saisonleistung ab. Innerhalb von sieben Spielminuten zog die Heimsieben auf 24:18 davon. Die Gäste verkürzten noch einmal, doch die HSG sicherte den Erfolg. (DA/raa)



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