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Doppelt ins Halbfinale




Döbelner Anzeiger, 15.02.2017

Kurzer Prozess: Die Reserve der HSG Neudorf/Döbeln ist im Pokal eine Runde weiter.

Nicht nur die Liga, sondern auch der Leipziger Pokal wird mehr oder minder von den Teams aus der Region Döbeln dominiert. So zog der Tabellenführer der Bezirksliga Leipzig, VfL Waldheim 54 II, mit einem 30:21 (16:12)-Sieg ebenso ins Halbfinale ein wie der Tabellendritte HSG Neudorf/Döbeln II mit einem 25:20 (13:8)-Erfolg gegen den -zweiten, HV Glesien. Der SV Leisnig 90 hatte aufgrund eines Todesfalles in der Mannschaft bei der gastgebenden HSG Riesa/Oschatz II eine Spielverlegung beantragt, der man zunächst stattgab, ehe diese am Freitag zurück gezogen wurde. Infolgedessen fiel das Spiel aus.

Nachdem die Reservehandballer der HSG Neudorf/Döbeln noch am Vorwochenende mit nur einem Punkt aus Glesien nach Hause fahren mussten, wollte man sich gegen den gleichen Gegner das Weiterkommen im Leipzig-Pokal sichern. Erst recht, weil die Partie auf heimischem Boden in der Stadtsporthalle ausgetragen wurde. Beide Mannschaften starteten sehr konzentriert in diese Partie. Zu Beginn konnte sich auch kein Kontrahent absetzen und so stand es nach sechs Minuten erst 2:2.

Doch nun zog zunehmend mehr Selbstvertrauen in die Aktionen der Heimsieben ein, die in der Abwehr sicher stand, es dem Gegner schwermachte und sich durch einfache Tore auf zwischenzeitlich 7:2 absetzen konnte. Die Glesiener hatten in dieser Phase wenig entgegenzusetzen. Zwar fing sich das Gäste-Team wieder, jedoch konnten die Hausherren ihren Vorsprung zum 13:8-Pausenstand halten. Nach dem Seitenwechsel kamen die Glesiener besser ins Spiel. Viele leichtsinnige Fehler im Angriff und schlechtes Abwehrverhalten der Neudorf/Döbelner ermöglichten es den Gästen, Tor um Tor aufzuholen. Beim Stand von 16:15 waren die Nordsachsen wieder ran. Eine Auszeit von Trainer Helmut Herrmann in dieser Phase brachte wieder Ruhe ins Spiel der HSG.

Gelungene Revanche

Man ging wieder konzentrierter zu Werke und baute seinen Vorsprung Tor um Tor bis zum 25:20-Endstand aus. Trainer Herrmann zeigte sich besonders mit der in der ersten Halbzeit gezeigten Leistung zufrieden. „Jedoch müssen wir genauso in Durchgang zwei weitermachen“, sagte er und fügte an: „Großes Lob an Torhüter Tino Hannß, der uns mit seinen Paraden den Kasten sauber gehalten hat.“



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