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Meisterschaftszug ist abgefahren




Döbelner Anzeiger, 22.03.2017

Neudorf/Döbeln II hätte gewinnen müssen, um am Spitzenreiter dran zu bleiben. Doch es setzt eine Niederlage.

Durchweg Niederlagen gab es für die Bezirksligahandballerinnen aus der Region. In der Bezirksliga Leipzig verabschiedete sich die HSG Neudorf/Döbeln II nach dem 17:27 beim NHV Concordia Delitzsch wohl endgültig aus dem Meisterschaftsrennen. „Dieses Ergebnis klingt deutlicher, als das Spiel wirklich war“, sagte Trainer Dietmar Sperling. Die Neudorf/Döbelnerinnen mussten gewinnen, um den Abstand zu Spitzenreiter Rückmarsdorf bei einem Punkt zu halten. Durch die Niederlage sind es nun drei Punkte, wenn man davon ausgeht, dass der Tabellenführer sein Nachholspiel gegen Mölkau II gewinnt.

Bei der HSG fehlten drei Stammkräfte, somit konnte man nur mit neun Spielerinnen anreisen. Die Heimsieben gestaltete das Spiel von Anfang zu ihren Gunsten und führte schnell 6:2. Die Gäste leisteten sich im Angriff zu viele Fehlwürfe und zeigten auch in der Abwehr ungewohnte Schwächen. Erst Mitte der ersten Halbzeit stabilisierten sich die Döbelnerinnen. Mit dem Halbzeitpfiff stand es 15:10 für die Gastgeber. Mit Beginn der zweiten Hälfte zeigte sich das gleiche Bild: schnelles druckvolles Spiel der Delitzscher und Döbeln auf der Suche nach einer stabilen Abwehr. Dieses Vorhaben gelang nur noch bedingt, denn die Kräfte ließen nun langsam nach. Nach einer längeren Ansprache nach dem Schlusspfiff hingen die Köpfe tief. Es wurden vom Trainerteam aber auch positive Worte gefunden. „Etwas herausstellen möchte ich Antje Vogt, die sieben Tore selbst erzielte und viele spielerische Akzente setzen konnte“, so Sperling.

Für die Frauen der HSG Muldental stand das erwartet schwere Spiel beim SV Plauen-Oberlosa II an. Der Spitzenreiter der Bezirksliga Chemnitz setzte sich mit 31:18 durch. Gut präsentieren und so lange wie möglich dagegenhalten, lautete die Devise der Gäste. Doch anfangs gelang das weniger gut. Die Plauenerinnen standen in der Deckung sicher und starteten immer wieder Konterangriffe. So war der Rückstand zur Pause schon sehr deutlich. In der zweiten Hälfte lief das Aufbauspiel bei den Gästen besser, doch war die Niederlage trotz großen Kampfgeistes nicht zu verhindern.

Der VfL Waldheim 54 II musste gegen den HC Fraureuth eine deutliche 13:35-Niederlage hinnehmen. Zunächst hielten die Gastgeberinnen, die gerade sieben Spielerinnen aufbieten konnten, gut mit. Im Laufe des Spiels häuften sich jedoch die Fehler, sodass die Gäste immer wieder zu einfachen Toren kamen. (DA/tku/jm/use)



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