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Provokation vor dem Spiel




Döbelner Anzeiger, 18.01.2018

Auf unschöne Äußerungen reagieren die HSG-Spieler mit Kampfgeist. Dennoch gehen sie am Ende leer aus.

Trotz einer engagierten Vorstellung hat es für die Handballer der HSG Neudorf/Döbeln II beim Zwönitzer HSV nicht zu einem Punktgewinn gereicht. Beim Tabellenzweiten der Verbandsliga West setzte es eine 33:39-Niederlage. Die Gastgeber hatten den Neudorf/Döbelnern vor der Partie genügend Zündstoff geliefert. „Im Programmheft zum Spiel kamen die Zwönitzer etwas großspurig daher. Sie bezeichneten uns als unfaire Mannschaft“, sagte HSG-Trainer Marc Süße. Für sein Team sei das aber nur Ansporn gewesen, dem Favoriten so lange wie möglich Paroli zu bieten, so Süße.

Der HSG-Verantwortliche hätte sich vom Handball-Verband Sachsen auch etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Ansetzung der Schiedsrichter gewünscht. „Die Schiedsrichter kamen vom HC Glauchau/Meerane und dem SSV Chemnitz Rottluff. Vereine, deren Mannschaften in der Staffel unmittelbar vor uns platziert sind. Die Schiedsrichter darf das nicht interessieren, dennoch finde ich das merkwürdig“, sagte Marc Süße.

Die Neudorf/Döbelner boten vor allem in der ersten Halbzeit eine beherzte Partie. Die Zwönitzer konnten sich nicht absetzen, mehr als zwei Tore Vorsprung waren ihnen nicht vergönnt. Mit Torhüter Enrico Scheunert, André Richter, Florian Schörnig und Kevin Wilke standen vier Spieler der Sachsenligamannschaft im Kader. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel mussten die Gäste eine doppelte Unterzahl hinnehmen. Im Anschluss daran zogen die Zwönitzer bis zur 45. Minute von 22:18 auf 30:22 davon. Nach einer Auszeit fanden die HSG-Akteure wieder besser ins Spiel. Zwischenzeitlich kamen sie auf drei Tore heran, mussten aber letztendlich eine 33:39-Niederlage hinnehmen. „Die Zwönitzer haben verdient gewonnen. Es waren die sogenannten Kleinigkeiten, die das Spiel entschieden haben“, sagte Marc Süße. Und weiter: „Ich hätte mir gewünscht, dass unsere Torhüter mehr Zugriff bekommen. André Richter und Marcel Tix haben sich mit ihren Leistungen ein Sonderlob verdient“, so der Trainer.

Zwönitzer HSV - HSG Neudorf/Döbeln II 39:33 (17:15)

HSG Neudorf/Döbeln II: Hack, Scheunert, Schörnig (4), Wilke (5), Eppinger (1), Tix (9), Schubert (1), Leutert, Meding (4), Richter (8), Trumpold (1), Pietzschmann, Winkler, Greim. SR: Dienelt (HC Glauchau/Meerane)/Prinz (SSV Chemnitz-Rottluff). Zu: 100.



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