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Unglückliche Niederlage




Döbelner Anzeiger, 13.09.2016

Neudorf/Döbelner Männer unterliegen in der Schlussminute einem Kontrahenten, der langsam zum Angstgegner wird.

Neudorf/Döbeln. Es hat schon wieder nicht sollen sein. Auch das dritte Spiel des Jahres 2016 ging für die Sachsenligahandballer der HSG Neudorf/Döbeln gegen die SG Leipzig/Zwenkau, der Kaderschmiede des SC DHfK Leipzig, verloren. Bitter dabei: Es fehlte nur die Winzigkeit eines Tores, um von der Peripherie der Messestadt einen Punkt zu entführen.

In der ersten Halbzeit gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Neudorf/Döbelner Deckung stand gut, im Angriff allerdings spielten die Mittelsachsen nicht beweglich genug und so stand es zur Pause 9:9. „Wir haben unsere Rückraumschützen zu selten in gute Positionen gebracht. Und wenn das der Fall war, wurden zu viele Bälle verworfen“, schätzte HSG-Trainer Michael Schneider ein.

Mit dem Wiederbeginn machten es die Gäste besser. Zumindest bis zur 45. Minute der zweiten Halbzeit. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Neudorf/Döbelner gegen die Leipzig/Zwenkauer Talente zumindest mit drei Toren vorn. Dann allerdings gab es einige unglückliche Zeitstrafen gegen die Muldenstädter. Das nutzte die junge Leipzig/Zwenkauer Truppe, um das Spiel zu drehen und selbst knapp in Führung zu gehen. In der Schlussphase der torarmen Begegnung allerdings gelang es den Gästen, nochmals zum 18:18 auszugleichen. In Ballbesitz gelang den Gastgebern dann 30 Sekunden vor der Schlusssirene das 19. Tor. Die Mittelsachsen versuchten nochmals alles, verstanden es allerdings nicht, noch einmal in Wurfposition zu kommen, womit die knappe und damit bittere Niederlage besiegelt war.

„Wir müssen weiterarbeiten“, resümierte Michael Schneider das Ergebnis. „In der Abwehr haben wir vieles richtig gemacht, uns weiterentwickelt. Aber vorn brauchen wir Zeit um das Angriffsspiel zu verbessern, wo die Kombinationen, die Laufwege weiter einstudiert werden müssen. Aber das ist kein Beinbruch, das ist zu diesem Zeitpunkt normal.“



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